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So geht es nicht weiter

Heute ist die Situation mal wieder eskaliert,dabei habe ich mir wirklich Mühe gegeben und wollte seine Freundin besser kennenlernen,weil sie auch Probleme hat..sogar gemeinsam Sport wollte ich mit ihr machen,aber die Initiative ging immer nur von mir aus,und sie stellt alles so hin wie es ihr paßt.Jetzt ist mir der Kontakt nicht mehr wichtig und ich habe ein Problem mit ihrer Art,deshalb möchte ich auch nicht das sie über meine bzw unsere Beziehungsprobleme im Bilde ist,aber was macht mein Freund,heimlich telefoniert er mit ihr und redet genau darüber mit ihr,obwohl er versprochen hat keine solchen heimlichkeiten mehr zu fahren,da habe ich doch das recht verletzt zu sein,oder?Seine Erklärung dazu,hätte er es nicht heimlich gemacht,hätte es nur Stress gegeben..ach und was ist jetzt los..jetzt ist nicht nur Stress,jetzt bin ich auch sehr verletzt.Ich weiß einfach nicht mehr weiter,ich glaube es ist wohl doch besser wir trennen uns,dann brauch er auch keine Rücksicht mehr nehmen,nur weiß ich nicht wo ich hin soll???Ich wollte einfach eine Familie,er traut sich nicht mit mir zu reden,aus Angst es gibt Ärger zwischen uns,aber genau dass bringt noch viel mehr Ärger und dann redet er ausgerechnet mit ihr..so verletzt worden bin ich schonmal von ihm,er sagt wir müssen für uns kämpfen,aber wir kämpfen nur gegeneinander..........
6.5.09 21:38


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Trennung?

Trennung, nein..das will ich nicht, aber warum habe ich blöde Kuh denn so was gesagt, ich habe ihn verletzt und er hat geweint. Er hat mir leid getan, aber es hat sich auch gut angefühlt, er liebt mich wirklich..doch warum ist er jetzt so zurück gezogen? Weil ich ihn verletzt habe...er zieht sich zurück..Folge..ich ziehe mich zurück..ich denke er verheimlicht mir was..

13.3.09 11:31


Abgewiesen

Es ist doch immer das Selbe, dabei bin ich zuerst so stolz auf mich gewesen,direkt etwas geklärt zu haben. Ich höre mir die Sichtweise meines Gegenüber an um darauf einzugehen und dann meine Sichtweise und Emotionen über die Ereignisse da zulegen..aber der Gegenüber interessiert sich gar nicht dafür und ist nur mit sich und seiner Ansicht beschäftigt, ist doch kein Wunder das ich mich lieber zurück ziehe und erst gar nicht meine Emotionen preisgeben möchte. Nachdem sich dann meine Wut darüber nicht beachtet worden zu sein, etwas gelegt hat, kommt der Schmerz über die Abweisung ans Tageslicht, die Selbstzweifel werden immer stärker.. und dann stelle ich mir die Frage genüge ich überhaupt, in der Beziehung, beim Sex, ..ich habe nicht mit meinem Freund ein solches Gepräch geführt, aber er hat alles wieder ab bekommen, dabei kann er nichts dafür..er brauch dann nur etwas falsches zu sagen und bei mir kommt es an, wie du willst was anderes im Bett, dann genüge ich dir wohl nicht beim Sex...oder die Gedanken hat er seine Ex mehr geliebt als mich jetzt!?? Und schon gibt es Spannungen zwischen uns, warum wird mir auch immer von seiner Ex erzählt, für sie hat er das Fußball spielen aufgegeben und den Kontakt zu einer guten Freundin abgerochen, würde er das für mich auch tun?? Wahrscheinlich nicht, denn schließlich bin ich es ja nicht wert, er liebt mich halt nicht so wie sie! Zwischendurch schaltet sich dann mal mein Gehirn ein und sagt zu mir, es hat auch seinen Grund warum es seine Ex ist.. ich glaube sie hat ihn nicht geliebt, wollte sie ihn doch nur verändern, ich denke wenn man jemanden liebt, dann so wie er ist, schließlich haben der Fußball und andere Dinge, die zu ihm gehören, das aus ihm gemacht was er ist, so jedenfalls liebe ich ihn und würde nicht verlangen das er wegen mir etwas aufgibt, außer den Kontakt zu seinen Exen. Nun ist die Lage zwischen und mal wieder total angespannt seit gestern Nachmittag......und ich denke, wohl nicht die Richtige für ihn zu sein und das es ihm ohne mich vielleicht besser gehen würde, denn schließlich heißt lieben manchmal auch los lassen können und für mich ist es wichtiger ihm geht es gut.

12.3.09 12:00


Regulation von Nähe und Distanz

Regulation von Nähe und Distanz, gehört wohl zu meinem größten Problem..denn eigentlich wünsche ich mir nichts sehnlicher als Nähe und das Gefühl geliebt zu werden, doch zuviel Nähe macht mir auch große Angst, Angst verletzt zu werden. Also beginne ich mich bei Nähe zurück zu ziehen und auf Distanz zu gehen, aber auch eine zu große Entfernung schmerzt, so ist es ein ewiges Hin und Her, gerade in meiner Partnerschaft. Hinzu kommt das es meinem Freund ähnlich geht.

Gerade gestern haben wir lange über die schmerzlichen Erfahrungen in unserer Kindheit gesprochen. Ich hatte nie die Aufmerksamkeit, die man sich als Kind wünscht, Liebe und Nähe, von meiner Mutter habe ich dieses nicht erfahren, aber kann ich ihr einen Vorwurf machen, schließlich hat sie in der Ehe mit meinem Erzeuger auch viel durchmachen müssen und hatte anschließend mit sich zu tun. Und zu mir hat sie immer gesagt ich sei egoistisch. Als Kind ausgehungert nach Liebe zu sein, diesen Schmerz fühle ich heute noch oder wieder oft.

Ich habe mir die sehnlich erhoffte Aufmerksamkeit nur erhaschen können, wenn ich etwas falsch gemacht hatte..umso größeren Mist ich verzapft hatte, umso mehr Zeit wurde sich für mich genommen. Als mein Bruder dann zwei Jahre nach der Trennung meiner Eltern zur Welt kam, war natürlich alle Aufmerksamkeit auf ihn gerichtet. Ich glaub deswegen habe ich ihm auch ganz schön zu gesetzt, und er mußte ziemlich unter mir als große Schwester leiden, aber wie sehr ich eigentlich gelitten hatte..das sah niemand.

Die schlimmste Zeit war wohl als mein Opa, der mit meiner Oma immer neben an wohnte, als sie starb..weiter weg zog. Für mich als Kind war die Strecke nur selten und dann am Wochenende zu bewältigen und als er kurz darauf verstarb, ich denke er hat unter der Trennung auch gelitten, ging es mir sehr schlecht.. denn mein Opa war der einzige,der wirklich für mich da gewesen ist.

Wie soll man damit umgehen, wenn einer in der Partnerschaft ein Verhaltensmuster an den Tag legt, das bei dem anderen Schmerzen auslöst und umgekehrt? Wir haben beschloßen uns Hilfe zu suchen, vielleicht hat man da mehr Erfolg, wenn man die Kosten selber tragen muß.

Ich liebe ihn wirklich, aber ich grabe mir auch immer wieder Situationen heraus, die mich zweifeln lassen. Noch ein Problem ist der Vergleich, es heißt zwar Männer ziehen keine Vergleiche, aber meine Gedanken sind, hat er seine Ex mehr geliebt als mich jetzt, war der Sex besser mit ihr, sah sie besser aus..usw. ..ich gerate regelrecht in einen Sog, der meistens in einem Streit endet, weil ich mich verletzt fühle und mich zurück ziehe, mein Freund aber gar nicht weiß, was los ist und mit mir reden möchte, ich mich aber in mein Schneckenhaus verkrochen habe, und nicht in der Lage bin zu reden bzw. mich zu öffnen , aus Angst noch weiter verletzt zu werden. Damit kann mein Freund nicht umgehen, weil dadurch..für ihn schmerzliche Erfahrungen aus seiner Kindheit auf steigen.

Und so haben wir dann den Ärger miteinander...

2.3.09 22:15


Persönlichkeitsstörung

Ich leide schon seit langer Zeit an einer Persönlichkeitsstörung, den meisten vielleicht bekannt unter "Borderline", wobei es sich dabei um einen sehr weit läufigen Begriff handelt.

Durch Ereignisse in meiner Kindheit, setzte sich in meiner Seele fest, nicht liebenswert zu sein. Ich als Person sei wertlos, und ich began zu versuchen nach aussen hin etwas ganz anderes darzustellen. Doch diese Versaden fingen stehts an zu bröckeln und hintergangen und belogen wurde sich von mir abgewandt, das jedoch bestätigte mich darin, keiner könnte mich mögen oder sogar lieben.

Meine Mutter trennte sich von meinem Vater, da war ich vielleicht grad zwei, natürlich verstand ich nicht warum mein Vater nun nicht mehr da war, es musste an mir liegen. Meine Mutter hatte nur wenig Zeit für mich, und meine Grosseltern kümmerten sich häufig um mich, besonders zu meinem Opa hatte ich ein sehr inniges Verhältnis, schließlich ersetzte er mir irgendwie den nicht vorhandenen Vater. Als er starb war das sehr hart für mich, war es doch der zweite schwerwiegende Verlust einer männlichen Bezugsperson.

Als sich später , auch noch meine große Liebe von mir abwandte, war dies der Zeitpunkt an dem ich auf hörte zu fühlen, eine innere Maurer schützte mich vor erneuten Verletzungen.

Eigentlich ging es mir soweit ganz gut damit, den zwar ist in meinem Kopf immer die Angst vor Zurückweisung und Verlust gewesen, aber kam es dann dazu fühlte ich diesen Schmerz nicht.

Vor ungefähr neun Jahren began ich meine erste Therapie, und wurde von außen oft belächelt, brauchte ich diese doch nicht, müßte mich nur zusammen reißen und mit dem Lügen aufhören. Lügen? Nein, schließlich lebte ich diese Versade, und für mich war es in dem Moment, Realität. Also, brach ich, leicht beeinflussbar, da ich es jedem recht machen wollte, um Aufmerksamkeit zu bekommen, die Therapie ab.

Fünf Jahre später hatte sich an meinem Verhaltensmuster nichts geändert, meine Eltern hatten sich aufgrund der Lügerei von mir distanziert und auch ein guter Freund wandte sich ab, mit einem Haufen Problemen, der ebenfalls durch den Aufbau, der verschiedensten Vasaden entstand, war ich nun allein. Bestätigt in meiner Wertlosigkeit, gab ich mir erneut die Schuld an diesen Verlusten, mir wichtiger Personen.

Dann kam das erste Mal die Rasierklinge zum Zug, erst als das Blut aus meinem Arm lief, konnte ich mich für einen kurzen Augenblick besser (fühlen). Immer häufiger nutze ich dieses Mittel um mich kurz besser zu fühlen und gleichzeitig zu betrafen.

Ich wußte genau, dass ich Hilfe benötigte und trotzdem war ich lange noch nicht bereit auch welche in Anspruch zu nehmen. Erst ein Jahr später suchte Hilfe in einer Therapie. Ich hatte mich in der Zwischenzeit selbst sehr gründlich mit meinem Krankheitsbild auseinander gesetzt und wußte nach meinem Handeln, oft warum es dazu gekommen ist, doch verhindern konnte ich es nicht. Auch sind mir die auslösenden Ereignisse bekannt, nämlich die drei schweren Verluste geliebter Menschen und das ich da ansetzen mußte.

Den Kontakt mit meinem Vater habe ich bis heute noch nicht aufgenommen, aus Angst vor Ablehnung. Von meinem Opa habe ich mich letztes Jahr, bei einem sechs wöchigen Aufenthalt in einer psychosomatischen Tagesklinik, verabschiedet, das hat mir einiges an Last genommen, hatte ich ihn doch nie los lassen können.

Meine große Liebe, dachte ich immer verarbeitet zu haben, doch ich hatte ihn nur als die große unerfüllte Liebe verdrängt. Inzwischen sind wir durch..ja durch was eigentlich..Verkettung glücklicher Umstände, Zufälle, Schicksal..ein Paar und vor fünf Wochensogar Eltern einer kleinen Tochter geworden. Durch ihn kann ich wieder fühlen, und doch ist immer noch der Restzweifel, ob er wirklich mich will.

Ich bin noch lange nicht am Ende dieses Weges angelangt und brauche immer noch therapeutische Hilfe, aber scheinbar sind alle Therapeuten völlig überlaufen, denn ich bekomme einfach keinen Platz, deshalb versuche ich nun hie, durch das Schreiben mir zu helfen.

27.2.09 13:50





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